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Stillstand ist Tod.
Im Reiche der Vernunft gibt es keinen.
Wer nicht vorw?rts geht, geht zur?ck;
wer nicht t?glich kl?ger wird, wird t?glich d?mmer.
Was hilft's, auf seinen Gedanken zu beharren,
wenn um uns herum sich alles ver?ndert.
J.W.v.Goethe
5.11.05 13:55


Verbot f?r Dihydrogenmonoxid!
Der unsichtbare Killer


Dihydrogenmonoxid ist farblos, geruchlos, geschmacklos und t?tet jedes Jahr Tausende von Menschen. Die meisten dieser Todesf?lle treten durch unbeabsichtigtes Inhalieren von DHMO ein. Dennoch sind die Gefahren von DHMO viel weitreichender. Fortgesetzter Kontakt mit seiner festen Form f?hrt zu schwerem Gewebeschaden. Die Symptome von DHMO-Einnahme sind starkes Schwitzen und Urinieren, m?glicherweise auch S?ttigungsgef?hle, ?belkeit, Erbrechen und Unregelm??igkeiten der K?rperelektrolytwerte. F?r Abh?ngige bedeutet der DHMO-Entzug den sicheren Tod.
Dihydrogenmonoxid...

* ist auch bekannt als Hydroxyls?ure und ist der Hauptbestandteil des sauren Regens
* tr?gt zum "Treibhauseffekt" bei
* kann schwere Verbrennungen verursachen
* tr?gt zur Erosion nat?rlicher Landschaften bei
* beschleunigt die Korrosion vieler Metalle
* kann Versagen elektrischer Ger?te verursachen
* kann dazu beitragen, die Wirksamkeit von Automobilbremsen herabzusetzen
* ist in Tumoren t?dlich erkrankter Krebspatienten gefunden worden.

Verschmutzung erreicht epidemische Ausma?e

Dihydrogenmonoxid-Anteile sind in nahezu jedem deutschen Fluss oder See und auch in der Nordsee gefunden worden. Die Verschmutzung ist jedoch schon weltweit verbreitet, und die Substanz ist sogar im ewigen Eis der Antarktis nachgewiesen worden. DHMO war im vergangenen Jahr in Deutschland f?r Sachsch?den in H?he von Millionen von DM verantwortlich.

Trotz der Gefahr wird Dihydrogenmonoxid h?ufig verwendet:

* als L?sungs- und K?hlmittel in der Industrie
* in Kernkraftwerken
* bei der Produktion von Styropor
* als Feuerhemmschutz
* bei vielen Arten von grausamen Tierversuchen
* bei der Verteilung von Pestiziden: nach jeder Behandlung bleiben die Produkte von dieser Chemikalie verunreinigt
* als Zusatzstoff in vielen Arten von "Fast Food" und anderen Nahrungsmitteln

Deutsche Fabriken entsorgen ?bersch?ssiges DHMO in Fl?sse, Seen oder die Nordsee, und es kann nichts getan werden, um sie davon abzuhalten, weil diese Vorgehensweise immer noch legal ist. Die Auswirkungen auf Flora und Fauna sind gro?, und wir k?nnen es uns nicht l?nger leisten, dies zu ignorieren!

Der Horror muss gestoppt werden!

Die Bundesregierung hat sich bisher geweigert, Produktion, Verteilung oder Gebrauch dieser sch?dlichen Chemikalie zu verbieten, mit Hinweis auf ihre "Wichtigkeit f?r das Wohl der Wirtschaft dieses Landes". Tats?chlich f?hren die Bundesmarine und andere milit?rische Organisationen Experimente mit DHMO durch und erforschen Projekte, deren Kosten Milliarden von DM betragen, um diese Substanz im Kriegsfall einsetzen und nutzen zu k?nnen. Hunderte von milit?rischen Forschungslaboren erhalten Tonnen von DHMO durch ein komplexes, ausgekl?geltes unterirdisches Verteilungsnetz. Viele davon heben gro?e Mengen f?r sp?teren Gebrauch auf.

Es ist noch nicht zu sp?t!

Handeln Sie JETZT und verhindern Sie die weitere Verunreinigung unserer Umwelt. Schreiben Sie Ihren Protest an die Bundesregierung. Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben!

(gefunden auf www.chemieonline.de )

13.7.04 17:02


und noch etwas von der gleichen Seite:


Der moderne Bleistift

Autor unbekannt


Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung von Systemen zur Textverarbeitung, wie wir sie bisher kennen, in Richtung auf einen st?rker multifunktional orientierten Ansatz. Zu den wichtigsten Vorteilen des so genannten "Bleistifts" geh?ren:
  • Darstellung von Umlauten und internationalen Zeichens?tzen
  • Problemlose Einbindung von Grafiken in Flie?texte
  • Tragbar und netzunabh?ngig
  • Ohne Handbuch und Einarbeitungszeit sofort anwendbar, der Aufdruck einer Online-Hilfe ist jedoch denkbar
  • Ausgabe auf Normalpapier und unebene Fl?chen - Bei entsprechender Handhabung automatische Online-Verschl?sselung (sog. Write-only-Code, z.B. in Arztrechnungen)
  • Farbf?hig in der Version "Buntstift"
  • Voll kompatibel zur Benutzeroberfl?che des Industriestandards ("Kugelschreiber" - compliant gem. Std.-Dok. des "Faber-Edding-Pelikan"-Standards)
  • Recyclingf?hig durch Verwendung nat?rlicher Werkstoffe, R?cknahme durch den H?ndler nicht erforderlich
  • Bereits als Quasi-Standard in vielen L?ndern etabliert

Einige Nachteile des Systems sollten ebenfalls nicht verschwiegen werden:
  • Einbindung von Animations- und Multimedia-Komponenten in Dokumente noch zu aufwendig
  • Nicht Windows-kompatibel
  • Zwar weitgehend virensicher, aber trotzdem sind einige F?lle der ?bertragung von Schnupfen oder Grippe durch "Bleistift"-Austausch bekannt geworden.
  • Korrekturen sind nur mit einem gegen Aufpreis erh?ltlichen Add-on (bzw. Add- in) m?glich - unter dem Codenamen "Radiergummi" derzeit im Betatest.

    Dieser Nachteil wird allerdings durch die vollst?ndige Integration beider Systeme weitgehend vermieden.
  • Aufgrund der Verletzungsgefahr am spitzen Ende sind bereits Vermutungen ge?u?ert worden, es k?nnte sich beim "Bleistift" um das Abfallprodukt der milit?rischen Forschung handeln, so dass sein Einsatz m?glicherweise ethische Probleme aufwerfen k?nnte.
  • Der umfassende Einsatz von "Bleistiften" in Industrie und Verwaltung k?nnte unz?hlige Arbeitspl?tze in der Computerindustrie gef?hrden, wenn der Strukturwandel nicht rechtzeitig vollzogen wird. Eine Enquete-Kommission des Bundestags zur Technikfolgenabsch?tzung besch?ftigt sich zur Zeit mit entsprechenden Vorlagen.
  • Europaweite Normung ist derzeit noch nicht in Sicht.

Fazit: Es bleibt zu hoffen, dass nach Beseitigung der noch verbleibenden Probleme diese wirklich aussichtsreiche Technik vom Markt akzeptiert wird.
5.7.04 22:27



  1. Ein viereckiges Haus; alle Seiten zeigen nach S?den. Ein B?r kommt vorbei. Welche Farbe hat er?

  2. Einer und ein halber Brathering kosten 15 Cent. Wie viele Bratheringe bekommt man f?r 1,- Euro?

  3. Eine Mutter hat 5 S?hne und jeder Sohn hat eine Schwester. Wie viele T?chter hat die Mutter?

  4. Welches Ergebnis erhalten Sie? 30 : ? + 10 =

  5. Ein Bauer hat 17 Schafe. Au?er 9 sterben alle. Wie viele bleiben ?brig?

  6. Vervollst?ndigen Sie logisch folgende Reihe:
    M D M D _ _ _

  7. Was f?llt durch eine Fensterscheibe, ohne dass sie zerbricht?

  8. Ein Baumstamm wird durch 10 Schnitte in St?cke zu je 20 cm L?nge zerlegt. Wie lang war der Stamm?

(von www.unterhaltungsspiele.com)
5.7.04 22:19


Gestern hab ich mich gefragt, wo der genaue Unterschied zwischen einem Dom, einem M?nster und einer Kathedrale liegt. Wikipedia hat mir heute dabei geholfen und jetzt wei? ich, dass

  • eine Kathedrale die Kirche eines Bischofssitzes ist.
  • ein Dom ist auch die Kirche eines Bischofssitzes. Der Ausdruck Dom ist aber vor allem im deutschprachigen Raum gebr?uchlich.
  • ein M?nster bezeichnet im eigentlichen Sinn (lat. monasterium = Kloster) eine Klosterkirche. Aber in S?ddeutschland wurden auch andere gro?e Kirchen (z.B. das Freiburger M?nster) M?nster genannt.

So in etwa hatte ich mit das auch schon gedacht, aber jetzt wei? ich\'s genau.
27.6.04 20:23


"Die Physikpr?fung


Die folgende Frage wurde in einer Physikpr?fung an der Universit?t von Kopenhagen gestellt: "Beschreiben Sie, wie man die H?he eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."

Ein Kursteilnehmer antwortete: "Sie binden ein langes St?ck Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die L?nge der Schnur plus die L?nge des Barometers entspricht der H?he des Geb?udes."

Diese in hohem Grade originelle Antwort entr?stete den Pr?fer derma?en, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begr?ndung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universit?t ernannte einen unabh?ngigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu l?sen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zu zugestehen, in denen er eine m?ndliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.

F?r f?nf Minuten sa? der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden konnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

"Erstens k?nnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es ?ber den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die H?he des Geb?udes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Das Barometer w?re allerdings dahin!

Oder, falls die Sonne scheint, k?nnten Sie die H?he des Barometers messen, es hoch stellen und die L?nge seines Schattens messen. Dann messen Sie die L?nge des Schattens des Wolkenkratzers, anschlie?end ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die H?he des Wolkenkratzers zu berechnen.

Wenn Sie aber in einem hohen Grade wissenschaftlich sein wollten, k?nnten Sie ein kurzes St?ck Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die H?he entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 Pi im Quadrat (l/g).

Oder, wenn der Wolkenkratzer eine ?u?ere Nottreppe besitzt, w?rde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die H?he des Wolkenkratzers in Barometerl?ngen abzuhaken und oben zusammen zu z?hlen.

Wenn Sie aber blo? eine langweilige und orthodoxe L?sung w?nschen, dann k?nnen Sie selbstverst?ndlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und den Unterschied bez?glich der Millibare umzuwandeln, um die H?he des Geb?udes zu berechnen.

Aber, da wir st?ndig aufgefordert werden die Unabh?ngigkeit des Verstandes zu ?ben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, w?rde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der T?r des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen:

>> Wenn Sie ein nettes neues Barometer m?chten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die H?he dieses Wolkenkratzers.<< "

(Der Kursteilnehmer war Niels Bohr - der erste D?ne, der den Nobelpreis f?r Physik gewann.) "




Das hab ich grad auf www.wasistzeit.de gelesen.
Wenn mir auch mal sowas in einer Pr?fung einfallen w?rde...
21.6.04 22:30


Das ist interessant:

http://www.graphologies.de/

Demnach soll ich

"sinnlich, warmherzig, gem?tlich und phantasievoll", "gelassen bis uninteressiert", "lebhaft und kontaktfreudig", "praktisch", "ein Dickkopf", " bescheiden und wenig aufdringlich" ,

sein.
Aber stimmt das jetzt auch?
18.6.04 15:32


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